Promi-Wirt
Martin Ho wurde zum Ritter geschlagen
Für den Wiener Unternehmer steht dabei nicht der Titel, sondern der karitative Auftrag im Vordergrund. Anlässlich des Schulbeginns unterstützt Ho die St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien mit einer großzügigen Spende.
Die Mittel kommen alleinerziehenden Müttern und ihren Kindern zugute, für die der Start in das neue Schuljahr eine erhebliche finanzielle Belastung bedeutet.
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Die feierliche Aufnahme in den Orden der Byzantinischen Ritter vom Heiligen Grab verbindet Martin Ho mit einem klaren Bekenntnis zu gesellschaftlicher und sozialer Verantwortung. Denn ungeachtet seiner historischen und religiösen Wurzeln stellt der Orden heute insbesondere sein karitatives Engagement in den Mittelpunkt.
Nach seinem eigenen Selbstverständnis war der Orden stets eine Gemeinschaft, in der das persönliche Religionsbekenntnis nicht entscheidend ist. Im Vordergrund stehen vielmehr karitative und ökumenische Tätigkeit sowie gegenseitige Unterstützung. Über viele Jahre hinweg wurden Hilfsprojekte im In- und Ausland unterstützt. Von Initiativen für Kinder und Waisen über medizinische Hilfslieferungen bis hin zur Unterstützung sozialer Einrichtungen.
Konkrete Hilfe zum Schulstart
Martin Ho verbindet seine Aufnahme in den Orden nun unmittelbar mit einer karitativen Initiative in Österreich. Mit seiner Spende unterstützt er die St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien und deren Hilfe für alleinerziehende Mütter und Kinder zum Schulstart.
Der Beginn eines neuen Schuljahres stellt gerade Ein-Eltern-Familien vor besondere finanzielle Herausforderungen. Schultasche, Hefte und Stifte, neue Kleidung, Sportschuhe und weitere notwendige Anschaffungen summieren sich innerhalb weniger Wochen zu erheblichen Ausgaben.
Genau hier setzt die St. Elisabeth-Stiftung mit ihrer Schulstart-Hilfe "Ein Rucksack voller Zukunft" an. Die Stiftung begleitet Mütter und ihre Kinder in schwierigen Lebenssituationen und hilft zum Schulbeginn ganz konkret bei notwendigen Anschaffungen. Ziel ist es, finanzielle Sorgen der Eltern nicht zu einer Benachteiligung ihrer Kinder werden zu lassen.
Mit seiner Spende möchte Ho dazu beitragen, dass möglichst viele Kinder unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Familie gut ausgestattet und mit Zuversicht in das neue Schuljahr starten können.
"Die Aufnahme in den Orden bedeutet für mich in erster Linie Verantwortung. Ein Titel allein verändert nichts. Entscheidend ist, was man daraus macht. Gerade alleinerziehende Mütter tragen jeden Tag eine enorme Verantwortung und stehen gleichzeitig häufig unter großem finanziellen Druck. Kein Kind sollte beim Start in ein neues Schuljahr das Gefühl haben, aufgrund der finanziellen Situation seiner Familie weniger Möglichkeiten zu haben. Mit meiner Unterstützung für die St. Elisabeth Stiftung möchte ich dort helfen, wo Hilfe unmittelbar bei den Familien und vor allem bei den Kindern ankommt," so Martin Ho.
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