NENI-Gründer rechnen mit Wien ab - oe24.at

"Wären längst weg!"

NENI-Gründer rechnen mit Wien ab

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Die Gründer der Gastro-Marke NENI sprechen im Podcast über ihren Erfolg, die Bedeutung der Mitarbeitenden und üben scharfe Kritik am Standort Wien.
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Die NENI-Gründer Ilan und Nuriel Molcho haben gemeinsam mit ihrer Mutter Haya ein internationales Unternehmen aufgebaut. Was im Jahr 2009 mit einem Lokal am Wiener Naschmarkt startete, entwickelte sich zu einer bekannten Restaurantkette und einer Marke für Supermarktprodukte in ganz Europa.

Hier gibt's die ganze Podcast-Folge:

Fokus auf Mitarbeitende

Im Gespräch geht das Brüderpaar auf verschiedene Aspekte des Unternehmens ein. Unter anderem betonen sie, dass bei NENI die Zufriedenheit der Mitarbeitenden stets an erster Stelle steht und noch vor den Gästen kommt.

Rettung durch Supermärkte

Ein zentraler Wendepunkt und eine wichtige Stütze für das Unternehmen war die Corona-Zeit. Der Verkauf von Hummus in Supermärkten trug maßgeblich dazu bei, die schwierige Phase zu überstehen und das Geschäft abzusichern.

Kritik an Wien

Besonders deutlich fällt im Mindgames-Podcast die Abrechnung mit der Hauptstadt aus. Die Brüder erklären dazu wörtlich: "Österreich, Wien macht es uns am schwierigsten profitabel zu sein. Es werden einem immer mehr Steine in den Weg gelegt. Wenn es nur um Geld und Wachstum gehen würde, wären wir schon lange weg."

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