Mit September hat eine extrem lang anhaltende, hochsommerliche Phase in Österreich geendet. Das berichtete die Geosphere Austria in ihrer vorläufigen Monatsbilanz. Auch im September stiegen die Temperaturen deutlich über 30 Grad. Nach dem trockenen Sommer stellten sich im neunten Monat des Jahres endlich nahezu flächendeckende Niederschläge ein, die die Trockenheit zwar nicht ganz entschärften, aber zumindest oberflächlich etwas linderten.
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Auch der Oktober startet im Großteil Österreichs spätsommerlich, nur im äußersten Westen muss man mit Wolken und einzelnen Gewittern rechnen. Wie Ö3-Experte Sigi Fink verrät, lösen sich diese Wolken aber rasch wieder auf und bringen keinen flächendeckenden Regen.
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Temperatursturz
Einen richtigen Wetterumschwung gibt es erst um den 10. Oktober, so der ORF-Meteorologe weiter. Dann kann man in ganz Österreich mit Regen rechnen.
Den aktuellen Prognosen zufolge gehen dann auch die Temperaturen markant zurück – sogar Schnee in einigen höheren Tälern könnte zum Thema werden. Die Prognosen sind jedoch derzeit noch unsicher.
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