Wie in Formel 1

Regelrevolution im Skispringen

Ein Skispringer fliegt während eines Wettkampfs in kompletter Ausrüstung durch die Luft.
© APA/AFP/WOJTEK RADWANSKI
Im Skisprung-Weltcup stehen zur Saison 2026/27 spürbare Veränderungen an.
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Die FIS hat eine fundamentale Anpassung der Startlisten beschlossen. Zudem gewinnt der Wintersport mit der Supermarktkette Kaufland einen neuen starken Partner im Sponsoring.

Neues Startsystem bringt zusätzliche Dynamik

Bislang richtete sich die Startreihenfolge im Weltcup maßgeblich nach dem aktuellen Stand des Gesamtweltcups. Das wird sich grundlegend ändern: Künftig dient der Gesamtweltcup-Stand nur noch als Grundlage für die Trainingsdurchgänge sowie die Qualifikation (in der Regel am Freitag). So wie auch in der Königsklasse des Motorsports, der Formel 1.

Eine Ausnahme: Die Vierschanzentournee

Für den eigentlichen Wettkampf greift ab der neuen Saison ein angepasstes System, um die Bewerbe für Athleten und Fans noch spannender zu gestalten. Ausgenommen von der neuen Regelung ist die Vierschanzentournee. Der erste Praxistest für das neue Format findet bereits im Rahmen des Sommer-Grand-Prix-Finales in Klingenthal statt.

Neue Groß-Sponsor

Neben den sportlichen Regelanpassungen gibt es auch abseits der Schanze Neuigkeiten: Handelsriese Kaufland baut seine Sponsoring-Aktivitäten im Wintersport weiter aus. Als Partner im nordischen Bereich und Biathlon unterstützt das Unternehmen die Athletinnen und Athleten nicht nur finanziell, sondern bringt sich u. a. auch als Ernährungspartner im Umfeld des Deutschen Skiverbands (DSV) ein

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