Euro im frühen Handel etwas leichter
Fundamentale Impulse bleiben heute mangels wichtiger Datenveröffentlichungen dünn gesät, schreiben die Analysten der Helaba. Im Fokus dürfte aber weiterhin die Situation in der Krim bleiben. Das Ereignisrisiko sei weiterhin hoch und dementsprechend könne auch die Risikoaversion der Anleger jederzeit wieder ansteigen, setzen die Helaba-Experten fort. Am kommenden Sonntag soll in der zur Ukraine gehörige Region ein Referendum über einen Anschluss an Russland abgehalten werden.
Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,8326 britischen Pfund nach 0,8338 Pfund zum EZB-Richtkurs am Montag, bei 1,2189 (1,2192) Schweizer Franken und 142,98 (143,39) japanischen Yen.
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