EZB: Kreditvergabe im Euroraum bleibt sehr schwach
Das Wachstum der für die Zinspolitik der EZB wichtigen Geldmenge M3 lag bei 2,3 (2,2) Prozent. Im gleitenden Dreimonatsdurchschnitt (Juni bis August) erhöhte sich M3 um 2,3 (2,5) Prozent. M3 umfasst unter anderem Bargeld, Einlagen auf Girokonten, kurzfristige Geldmarktpapiere sowie Schuldverschreibungen mit bis zu zwei Jahren Laufzeit. Eine stark wachsende Geldmenge signalisiert eine potenzielle Inflationsgefahr.
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