US-Börsen sehr schwach erwartet, Hochnervöse Märkte
Bereits vor den Arbeitsmarktdaten hatten die Futures deutliche Verluste verbucht, nachdem es in Europa am späten Vormittag zu einem Einbruch beim DAX-Future und in der Folge auch bei den europäischen Indizes gekommen war. Die Nervosität am Markt sei derzeit extrem hoch, sagte ein Händler. Für Gegenwind sorge auch die von Morgan Stanley und der Deutschen Bank gesenkten Wachstumsprognosen für China. Die US-Investmentbank korrigierte zudem ihre Wachstumsschätzung für die Eurozone und die gesamte Weltwirtschaft nach unten.
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