Kultur

Interaktive Kunst in der Kellergasse

Weinviertel_APA
© APA/HARALD KRACHLER

"Interaktive Kunst in der Kellergasse" gibt es am Wochenende in der "Loamgrui", einem Kellerdorf bei Laa an der Thaya.

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Für interaktive Installationen sorgt "space.matters", eine Gruppe von TU-Studenten, das Programm beginnt jeweils um 15.00 Uhr.

Zauber der Kellergassen
In der Aussendung werden Bedeutung und Zauber der Kellergassen beschrieben. Im Alltagsleben eines Dorfes nehmen sie einen wichtigen Platz ein: Hier wird gearbeitet, oft bis spät in die Nacht hinein. Verträge werden geschlossen ohne Papier und Feder, mit dem Handschlag des Kellerbesitzers.

Hier wird gerastet, und dicke Scheiben werden vom Brotlaib geschnitten. Besuch wird tief in die Erde entführt und stolz mit dem letzten Jahrgang bekannt gemacht. Feste werden hier gefeiert und abends treffen sich Freunde, ein Anlass ist dafür nicht nötig.

Moderne Kunst und alte Traditionen
Die Kellergassen sind im Weinviertel zu Hause. Aufgefädelt wie auf einer Schnur wie in der längsten in Hadres, in Etagen angeordnet - bis zu sieben übereinander wie in Mannerdorf - oder um ein unsichtbares Zentrum kreisförmig wie in Kronberg - jede Kellergasse für sich ist einmalig. Etwas Besonderes ist auch die durch denkmalgeschützte Hohlwege verbundene

"Loamgrui". Um das Ambiente zu nutzen, wurde die Idee einer kulturellen Belebung in Form einer Ausstellung interaktiver Medieninstallationen geboren, wobei die Besucher mit Videokameras beobachtet und damit in den Dialog einbezogen werden

Hier geht´s zur Website von Spacematters...

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