Udinese Calcio

Coach schwärmt von Alaba: "Als wäre er ewig da"

Sieben Fußballspieler posieren lachend im blauen Udinese-Trikot auf einem Trainingsplatz.
© Udinese/Instagram
Bei der Pressekonferenz sprach Udinese-Trainer Kosta Runjaic sehr positiv von David Alaba. Wird er zum Einsatz kommen?
OE24 auf Google bevorzugen

Am Montag (20.45 Uhr/live DAZN & im OE24-Live-Ticker) trifft Udinese Calcio auf den FC Torino. Rot-weiß-rote Fans fragen sich aber natürlich nur: Wird Alaba sofort am Platz stehen?

Sein Trainer ließ die Frage bei der Pressekonferenz noch offen, schwärmte abseits dessen aber vom 34-Jährigen. Auch, weil er mit einem Mitspieler, den der ÖFB jagt, viel kommuniziert.

"Ich bin sehr zufrieden mit Alabas Ankunft, es wirkt, als wäre er schon ewig hier", waren die schönen Worte von einem Wiener an den anderen. Dass Runjaic in Österreich geboren ist und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, ist für Alaba sicher kein Nachteil.

"Kann es kaum erwarten, ihn am Feld zu sehen"

"Er hat sich sehr gut integriert, er hat bereits seine Klasse und Führungsqualität gezeigt. Ich kann es kaum erwarten zu sehen, was sein Beitrag sein wird", so der 55-Jährige weiter.

Der ÖFB-Kapitän ist der "Charismaspieler, der die Gruppe führt", den man gesucht hat. Der Coach hätte den Defensivmann gerne "sofort bereit", allerdings auch "für die ganze Saison", weshalb man behutsam vorgehen will.

Welche Position wird Alaba spielen?

Auch die Frage nach seiner Position gab Runjaic eine Antwort. Alaba habe bereits auf mehreren Positionen gespielt, vorerst ist er aber in der Dreierkette innen oder links eingeplant. Seine Ballsicherheit, seine Vertikalität und vor allem seine Organisation werden für das Team wichtig.

Zudem sprach er auch über Matteo Palma, den 18-jährigen Innenverteidiger, der für Italien, Deutschland und auch Österreich spielberechtigt ist. "Alaba spricht viel mit Palma während des Trainings", betonte Runjaic, was ihm imponiert, denn "junge Menschen brauchen Referenzspieler". Ein Umstand, der auch dem österreichischen Verband nicht schaden dürfte.

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden