Nach Liebes-Aus

"Dating": So denkt Pocher-Ex Sandy jetzt über Männer

Sandy Meyer-Wölden
© Getty
Nach dem endgültigen Liebes-Aus genießt Sandy Meyer-Wölden ihr neues Single-Leben in vollen Zügen. Im Podcast verrät sie spannende Einblicke in ihre Dating-Welt.
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In den vergangenen Monaten hat sich im Leben der Unternehmerin, Influencerin und fünffachen Mutter einiges verändert. Nach einem zwischenzeitlichen Liebescomeback trennte sie sich Anfang des Jahres endgültig von ihrem Partner Alexander Müller. Bei der Aufzeichnung ihres Podcasts "Die Pochers! Live" in München sprach sie gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Oliver Pocher über ihren aktuellen Beziehungsstatus und die jüngsten Veränderungen in ihrem Alltag.

Glücklich als Single

Sandy Meyer-Wölden genießt das Dating aktuell sehr und betont, dass sie zum ersten Mal seit sehr langer Zeit wieder für eine längere Phase am Stück Single ist. Sie findet das Kennenlernen und die Entdeckung von "Red Flags und Green Flags" äußerst spannend. Im Gespräch erklärte sie, dass sie mittlerweile nicht mehr so viel dulde und keinen Mann brauche, um glücklich zu sein. Sie zeigte sich sehr zufrieden damit, das erste Mal in ihrem Leben in einer Phase zu sein, in der sie allein glücklich ist und sich nicht festlegen möchte.

Klare Kante beim Daten

Im Austausch mit Oliver Pocher äußerte sie sich auch zu jüngeren Männern und betonte, dass es viele gebe, die es genießen, Zeit mit einer reiferen Frau zu verbringen. Zu ihrer früheren Beziehung mit Alexander Müller zog sie ein nüchternes Fazit und stellte klar, dass sie nach den gemachten Erfahrungen bereits alles hinter sich gelassen hat. "Daten heißt nicht in einer Beziehung sein", fasste sie ihre aktuelle Situation zusammen.

Rückkehr nach Miami

Als Folge der Trennung hat Meyer-Wölden ihren Lebensmittelpunkt inzwischen wieder von Köln zurück in ihre Wahlheimat Miami verlegt. Ihre Tochter Nayla bleibt weiterhin bei Oliver Pocher in Köln, um dort die Schule zu beenden. Die Zwillingssöhne besuchen derweil ein Internat in Spanien, wobei eine eventuelle Rückkehr nach Miami noch nicht endgültig entschieden ist.

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