Er galt bereits 2024 als möglicher neuer ÖVP-Chef und wurde als potenzieller Vizekanzler einer blau-schwarzen Regierung gehandelt. Damals lehnte Wolfgang Hattmannsdorfer ab. Christian Stocker übernahm und der Rest ist Geschichte und bekannt.
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Jetzt basteln ÖVP-Kreise – wie berichtet – an Neuwahl-Plänen. Und hier kommt wieder – erraten – Wolfgang Hattmannsdorfer ins Spiel. Er gilt auch heute als potenzieller möglicher ÖVP-Spitzenkandidat im Fall einer vorgezogenen Nationalratswahl.
Eigene Homepage mit Wahl-Slogans
Und im Unterschied zu 2024 könnte er diesmal auch Interesse haben, vermuten zumindest ÖVP-Kollegen von ihm, die auch gleich auf seine Homepage verweisen. Dort prangen neben seinem Foto die Worte "Mit Leistung Wohlstand sichern".
So weit, so gut.
Aber: Auf der Seite, die von der ÖVP für den Oberösterreicher betrieben wird, stehen auch Sätze, die nicht auf seine Tätigkeit als Wirtschaftsminister zurückzuführen wären – etwa: „integration mit klaren Regeln2. Hattmannsdorfer ist dabei mit Polizisten zu sehen. Ein Hauch von Wahlkampf nachdem die Roten von Andreas Babler hin zu Finanzminister Markus Marterbauer wechseln wollen.
"Hattmannsdorfer oder Kurz-Partie"
Lager. Ein ÖVP-Spitzenmann sagt: "Entweder Hattmannsdorfer übernimmt oder es wird einer aus der Partie von Sebastian Kurz". Dass Kurz derzeit selbst übernehmen könnte, bezweifeln die meisten in der ÖVP – zumindest derzeit.
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