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Diese Lebensmittelkombis können deiner Gesundheit schaden

Zwei Personen stoßen mit Bier an, umgeben von Fast Food wie Burger, Pommes und Salat.
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Burger mit Pommes, dazu ein Softdrink und später noch ein Drink an der Bar: Manche Lebensmittelkombinationen gehören für viele zum Alltag. Problematisch wird es vor allem dann, wenn viel Fett, Salz, Zucker und Alkohol zusammenkommen.
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Nicht jedes Lebensmittel, das als ungesund gilt, wird durch ein anderes automatisch schädlicher. Entscheidend sind vor allem die Menge, die Häufigkeit und die gesamte Ernährung. Trotzdem gibt es Kombinationen, bei denen sich ungünstige Eigenschaften addieren oder die Verdauung besonders gefordert wird.

1. Alkohol und fettiges Essen

Fish and Chips mit Zitronenspalte und einem Glas Bier auf einem Holztisch serviert.
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Schnitzel mit Pommes und dazu ein Bier, Pizza mit Wein oder ein Burger vor dem Barabend: Alkohol und fettreiche Speisen sind eine Kombination, die den Magen belasten kann. Sowohl Alkohol als auch sehr fettreiche Gerichte können Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden verstärken. Besonders Menschen, die zu Reflux neigen, können die Folgen spüren.

Außerdem liefert Alkohol zusätzliche Energie, ohne wichtige Nährstoffe beizusteuern. Kommen große Portionen und kalorienreiche Beilagen dazu, summiert sich die Energiemenge schnell. Das bedeutet nicht, dass ein einzelnes Essen automatisch krank macht, regelmäßig große Mengen davon zu konsumieren, ist aber keine günstige Ernährungsgewohnheit.

2. Pommes, Burger und Softdrink

Eine Hand hält einen Cheeseburger; im Hintergrund Pommes, Ketchup und ein Getränk auf dem Tisch.
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Diese Kombination ist ein Klassiker im Fast-Food-Restaurant: Pommes, Burger und eine große Cola. Das Problem ist nicht, dass sich diese Lebensmittel chemisch gegenseitig "giftig" machen. Vielmehr treffen hier mehrere Eigenschaften zusammen: Pommes und Burger können viel Fett und Salz enthalten, während gezuckerte Softdrinks große Mengen Zucker liefern.

Wer solche Mahlzeiten häufig isst und trinkt, nimmt dadurch oft viel Energie auf, ohne gleichzeitig ausreichend Ballaststoffe und andere wichtige Nährstoffe zu bekommen. Ein hoher Konsum zuckerhaltiger Getränke wird unter anderem mit einem erhöhten Risiko für Übergewicht und Typ-2-Diabetes in Verbindung gebracht.

3. Frittiertes Essen und verarbeitetes Fleisch

Currywurst mit Pommes, Ketchup, Mayonnaise und Brötchen auf einem Teller.
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Pommes mit Würstel, Chicken Nuggets mit Speck-Burger oder ein Hotdog mit einer großen Portion frittierter Beilage: Hier kommen oft mehrere stark verarbeitete oder frittierte Lebensmittel zusammen.

Solche Gerichte können reich an Salz und gesättigten Fettsäuren sein. Werden sie regelmäßig gegessen, kann das die Qualität der gesamten Ernährung verschlechtern. Gesundheitsorganisationen empfehlen deshalb, stark verarbeitete Produkte sowie frittierte Speisen nicht zum täglichen Standard zu machen.

4. Sehr fettiges Essen und ein üppiges Dessert

Ein offener Kühlschrank mit Donuts, Pizza, Joghurt, Getränken, Würstchen, Milch und Eiern.
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Auf ein cremiges Pastagericht folgt Tiramisu, nach der Pizza noch ein Eis und nach dem Sonntagsbraten ein Stück Torte: Wer nach einer bereits sehr reichhaltigen Mahlzeit noch ein schweres Dessert isst, kann sich schnell übervoll fühlen.

Fettreiche Speisen können die Magenentleerung verlangsamen und bei manchen Menschen Völlegefühl oder Reflux begünstigen. Besonders große Portionen können die Beschwerden verstärken. Das Dessert an sich ist nicht verboten, wer aber regelmäßig nach einer üppigen Hauptspeise noch eine große Süßspeise isst, erhöht die Gesamtmenge an Energie, Zucker und Fett.

5. Alkohol und Energy-Drinks

Kellner serviert Getränke auf einem Tablett bei einer Party, Person hält ein Glas Whisky.
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Wodka mit Energy-Drink ist in Bars und auf Partys beliebt. Die Kombination ist allerdings besonders tückisch: Das Koffein kann müde machende Effekte des Alkohols teilweise überdecken. Dadurch fühlt man sich womöglich wacher, obwohl Reaktionsfähigkeit, Urteilsvermögen und Koordination weiterhin durch Alkohol beeinträchtigt sein können.

Wachheit ist also nicht gleich Nüchternheit. Wer Alkohol trinkt, sollte sich deshalb nicht darauf verlassen, dass Koffein die Wirkung ausgleicht. Auch ein Energy-Drink macht dich nicht schneller nüchtern.

6. Salziges Fast Food und salzige Snacks

Frau greift zu Kartoffelchips, im Vordergrund frittiertes Essen und Softdrink.
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Burger mit Pommes, dazu Nachos, Chips oder gesalzene Nüsse: Bei dieser Kombination kann sich viel Salz aus mehreren Quellen summieren. Besonders bei Fertigprodukten, Fast Food und Knabbereien lohnt sich ein Blick auf die Nährwerte.

Wer dauerhaft zu viel Salz aufnimmt, kann damit einen erhöhten Blutdruck begünstigen. Das Risiko hängt nicht an einer bestimmten Mahlzeit, sondern vor allem daran, wie viel Salz regelmäßig gegessen wird. Die österreichischen Ernährungsempfehlungen raten daher dazu, salzreiche Snacks und Fast Food nur gelegentlich zu konsumieren.

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