Ermittlungen
"Gröbster Art": Minister gibt Update zu Vorwürfen gegen Meghans Vater
Der philippinische Innenminister Jonvic Remulla gab nun ein offizielles Update zum aktuellen Stand der behördlichen Ermittlungen. Die forensische Analyse der sichergestellten Geräte soll demnach in wenigen Tagen abgeschlossen sein.
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Remulla betonte die Ernsthaftigkeit der Lage, warnte jedoch gleichzeitig davor, voreilige Schlüsse vor dem offiziellen Gutachten zu ziehen: "Im Moment deuten alle Anzeichen auf einen möglichen Sexualstraftäter der gröbsten Art hin. Bitte geben Sie uns eine Woche Zeit, um die Inhalte genau zu bestimmen und ein definitives Bild zu erstellen. Wir wollen sicher sein, bevor wir die Ergebnisse veröffentlichen."
Sobald die Auswertung der digitalen Spuren abgeschlossen sei, werde eine umfassende behördliche Stellungnahme folgen. Die Polizei stellte zuvor vier Kisten mit Beweismitteln sicher und verbrachte Stunden mit der Erfassung der Daten.
Meghan bricht ihr Schweigen: Schutz der eigenen Kinder stand an erster Stelle
Herzogin Meghan äußerte sich in einer persönlichen Erklärung tief erschüttert über die jüngsten Entwicklungen. Die Herzogin von Sussex erklärte, dass die nun öffentlich gewordenen Anschuldigungen der eigentliche Grund für den jahrelangen Kontaktabbruch zu ihrem Vater seien.
In ihrer Stellungnahme erklärte Meghan unmissverständlich: "Ich bin zutiefst bestürzt über die Nachrichten, die ans Licht gekommen sind, und meine Gedanken sind bei allen Kindern, die möglicherweise zu Schaden gekommen sind. Im Jahr 2018 wurde ein Brief an die Metropolitan Police übergeben, der beunruhigende Vorwürfe gegen meinen Vater enthielt. Ich hoffe, es wird nun verstanden, dass der Abstand zu meinem Vater und meine Entscheidung, ihm keinen Kontakt zu unseren Kindern zu erlauben, aus einem einzigen Grund geschah: um sie zu schützen."
Auch Scotland Yard geriet zuletzt unter Druck, da die Behörde einräumte, Informationen über angebliche Vergehen außerhalb Großbritanniens damals nicht an ausländische Ermittlungsbehörden weitergeleitet zu haben. Eine interne Überprüfung der britischen Polizei wurde eingeleitet.
Thomas Markle bestreitet Kindesmissbrauch vehement
Der frühere Hollywood-Beleuchter, der nach einer Beinamputation derzeit in einer Pflegeeinrichtung in Florida betreut wird, wies die schwersten Vorwürfe in Stellungnahmen gegenüber Medien entschieden von sich:
- Eingeständnis bezüglich Prostitution: Markle räumte ein, während seiner Aufenthalte in Fernost für sexuelle Dienste bezahlt zu haben, betonte jedoch, dies sei stets im legalen Rahmen mit erwachsenen Frauen geschehen.
- Klare Zurückweisung: Bezüglich der Missbrauchsvorwürfe erklärte er: "Ich habe niemals Sex mit jemandem unter 18 Jahren gehabt."
- Verdacht auf Fremdzugriff: Markle behauptete, seit fast zwei Jahren keinen Zugriff auf seine alten Geräte gehabt zu haben: "Wenn sich darauf etwas Schlimmes befindet, wurde es von jemand anderem dort platziert."
Während sein Sohn Tom Jr. die Behörden alarmierte und sich öffentlich bei Meghan für die jahrelange Verteidigung des Vaters entschuldigte, zweifelt Meghans Halbschwester Samantha die Vorwürfe an und spricht von Verleumdung.
Behörden und FBI vor Veröffentlichung der Berichte
Die Sondereinheit gegen Menschenhandel und Kindesmissbrauch in Cebu City arbeitet unter Hochdruck an der Fertigstellung des Berichts. Auch das FBI bestätigte, die Vorwürfe auf etwaige Verletzungen des US-Bundesrechts zu prüfen. In Kürze wird feststehen, ob die Behörden Anklage erheben.
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