Mehlspeiskunst
Heindl’s Schmarren & Palatschinkenkuchl: Kaiserschmarrn mit feurigem Auftritt
Wenn bei Heindl’s Schmarren & Palatschinkenkuchl der Kaiserschmarrn serviert wird, ist seine Zubereitung noch nicht abgeschlossen. Das süße Finale findet am Tisch vor dem Gast statt: Mit Rum wird die Mehlspeise in mehreren Tranchen flambiert. Immer wieder kommt Zucker dazu, der karamellisiert und dem Kaiserschmarrn einen wunderbaren Crunch gibt. Zwetschkenröster und Rosinen werden erst nach dem Flambieren ergänzt.
Erich Heindl denkt den süßen Klassiker weiter
Die Idee für diese Variante hatte Hausherr Erich Heindl und meint: "Man muss sich ständig neu erfinden. Denn bis zur Pandemie war der Kaiserschmarrn das kulinarische Aushängeschild unseres Restaurants.. Heute gibt es ihn in Wien an jeder Ecke. Der flambierte Schmarrn ist unsere Antwort auf diese Entwicklung."
Süßes Doppel mit Salzburger Nockerl
Eine weitere Spezialität des Wiener Lokals, das seit 1977 heimische Küche mit regionalen Zutaten serviert, sind die Schneenockerl-Palatschinken: Zwei frisch gebackene Palatschinken, eine mit Topfen und eine mit Marille gefüllt, werden in einer Auflaufform mit einem Salzburger Nockerl gekrönt. Herbstlich. Bei den pikanten Varianten setzt die Küche auf Wild und Gansl. In die ungarische Gansl-Palatschinke kommen ausgelöstes Gansl und Rotkraut. Die burgenländische Wildschwein-Palatschinke wird mit Gorgonzola überbacken. Auf Wunsch werden die Palatschinken mit Dinkel-, Vollkorn- oder Buchweizenmehl zubereitet.
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden