Grosz gesagt

Kein Protest, sondern blanke Zerstörungswut

GG
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Ein Kommentar von Gerald Grosz.
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Frankreich brennt – und es ist kein Protest mehr, sondern blanke Zerstörungswut. Unschuldige werden Opfer, Eigentum zertrümmert, öffentliche Gebäude und auch jüdische Geschäfte in Flammen gesetzt. Was da ausgebrochen ist, trägt die Handschrift eines teuflischen Bündnisses aus Linksextremen, Sozialisten, Islamisten und kriminellen Migranten. Über Jahre und Jahrzehnte hat man die Zuwanderungsschleusen geöffnet und extremen Ideologien erlaubt, sich zu Standesvertretern der Unterwanderung aufzuschwingen. Frankreich hat die Folgen der Dekolonisierung und der Massenmigration der letzten zwanzig Jahre nie in den Griff bekommen.

Hohe Arbeitslosigkeit, explodierende Schulden und eine gescheiterte politische Elite von Mitterrand bis Macron haben den Nährboden gelegt. Ein kleiner Funke genügt, und das gefährliche Gemisch explodiert. Genau das sehen wir heute. Deutschland geht denselben Weg: hohe Zuwanderung, kaputte politische Klasse, Deindustrialisierung und schwindender Wohlstand. Wo Freiheit, Sicherheit und Prosperität verloren gehen, wächst die Radikalisierung – und am Ende die Gewalt. Auch Österreichs größere Städte sind auf diesem Pfad, noch Jahre entfernt, aber in derselben Richtung.

Nicht die Kritiker dieser Entwicklung tragen Schuld, sondern jene, die sie durch Vorsatz oder Fahrlässigkeit herbeigeführt haben. Wer die Realität weiter verdrängt, erntet morgen französische Verhältnisse.

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