Champions League

Königsklasse als Goldgrube: LASK winkt der Millionen-Hammer

LASK-Coach Didi Kühbauer darf trotz Fehlstart auf den großen Millionen-Jackpot in der Champions League hoffen.
© GEPA
Trotz CL-Fehlstart winkt dem LASK ein gewaltiger Geldregen. Das 0:1 gegen AEK Athen war sportlich ein Dämpfer, finanziell ist die Königsklasse für die Linzer aber schon jetzt ein Volltreffer.
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Und das Beste: In den kommenden Spielen kann das Konto noch kräftig wachsen. Allein für den Einzug in die Ligaphase sind dem heimischen Double-Sieger rund 18,62 Millionen Euro Startgeld sicher. Selbst wenn Didi Kühbauer und Co. keinen einzigen Punkt mehr holen, könnten die gesamten UEFA-Einnahmen Schätzungen zufolge auf rund 28 Millionen Euro steigen.

Doch damit ist das Millionenpotenzial längst nicht ausgeschöpft. Denn neben den UEFA-Prämien lässt auch die Gugl die Kassen klingeln. Mit Liverpool (ab 18.45 Uhr, HIER im Sport24-Liveticker), Fenerbahçe und dem FC Porto gastieren echte Topklubs in der oberösterreichischen Landeshauptstadt. Bei diesen Kracher-Duellen ist jeweils ein volles Haus zu erwarten. Jeder verkaufte Platz spült Geld in die Kasse, dazu kommen mögliche Zusatzeinnahmen durch Merchandising.

Bis über 100 Millionen Euro sind im Topf

Richtig Geld regnet es, wenn der LASK auch sportlich abliefert: Für jeden Sieg in der Ligaphase gibt es rund 2,1 Millionen Euro, für ein Remis 700.000 Euro. Dazu kommen Prämien für die Endplatzierung und die sogenannte Wertprämie. Wer den Sprung in die K.-o.-Phase schafft, darf weitere Millionen bejubeln. Im theoretischen Bestfall könnten die UEFA-Einnahmen auf mehr als 100 Millionen Euro klettern – Ticketeinnahmen noch gar nicht eingerechnet!

Nach dem Fehlstart gegen AEK ist das ein ambitioniertes Ziel. Doch sechs Ligaspiele bleiben, um den Millionen-Jackpot weiter aufzudrehen.

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