Vor rund einer Woche verkündete Amira Aly, dass ihr drittes Kind geboren wurde – das erste gemeinsame Mädchen mit ihrem Partner Christian Düren. Bereits vor der Entbindung hatte die 34-Jährige erklärt, dass die Kleine per geplantem Kaiserschnitt zur Welt kommen sollte. Der Grund dafür war eine schwere Komplikation, über die sie nun in ihrem Podcast "Amira +1" spricht.
Auch interessant
Dramatische Uterusruptur
Gemeinsam mit Gynäkologen Dr. Konstantin Wagner sprach Aly in der Sendung über Mythen rund um Schwangerschaft und Geburt. Dabei schilderte sie ihre eigenen Erlebnisse: Während der Geburt ihres zweiten Sohnes kam es zu einer Uterusruptur, bei der die Gebärmutterwand unter der Belastung aufreißt. Dr. Wagner beschrieb den Vorfall als "absolut lebensbedrohliche Situation", da pro Minute rund 500 Milliliter Blut durch die Gebärmutter fließen.
Heftige Schmerzen in der Nacht
Nach Angaben von Amira Aly wurde sie damals vier Monate nach der Geburt ihres ersten Kindes erneut schwanger. Sie erklärte im Rückblick, dass man nach einem Kaiserschnitt eigentlich etwas warten sollte. In der zweiten Schwangerschaft spürte sie nachts heftige Wehen und lag vier Stunden alleine im Bett. Später fuhr sie mit starken Schmerzen und einem Stechen im Unterbauch in eine Klinik.
Rettung in letzter Sekunde
Dort gingen die Ärzte zunächst ebenfalls von normalen Wehen aus, doch die Schmerzen ließen nicht nach. Schließlich erkannten die Mediziner die Uterusruptur. "Danach haben die gesagt: 'Also das war schon kurz vor knapp. Gut, dass sie noch mal hereingekommen sind'", erzählte Aly. Wegen dieser Vorgeschichte wurde die Geburt ihrer Tochter nun per geplantem Kaiserschnitt vorgezogen.
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden