Der neue Dokumentarfilm "Musk" über den Tech-Milliardär läuft seit wenigen Tagen in den US-Kinos. Darin erhebt Ashley St. Clair schwere Vorwürfe gegen Elon Musk, den Vater ihres gemeinsamen Sohnes Romulus.
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Geheimhaltungsvereinbarung abgelehnt
Laut ihren Aussagen bot ihr der Unternehmer einst eine Summe von rund 35 Millionen Euro an, damit sie eine strikte Geheimhaltungsvereinbarung unterschreibt. Die Influencerin lehnte die Vereinbarung jedoch ab und spricht in dem Werk von Regisseur Alex Gibney nun ausführlich über die gemeinsame Vergangenheit.
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Besessenheit von vielen Nachkommen
In dem ausführlichen Porträt schildert die frühere Moderatorin, dass der Unternehmer regelrecht davon besessen gewesen sei, möglichst viele Nachkommen zu zeugen. Sie berichtet von Gesprächen über eine sogenannte Legion von Kindern. Während eines Urlaubs auf der Karibikinsel St. Barth habe er sie dazu gedrängt, weiteren Nachwuchs zu bekommen: "Er sagte: ‚Du solltest zehn Kinder haben! Lass uns eins bekommen. Meine einzige begrenzte Ressource ist die Zeit’." Kennengelernt hatten sich die beiden im Jahr 2023 über die Plattform X.
Details zum Schweige-Angebot
Nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes im September 2024 kühlte das Verhältnis zwischen den Eltern drastisch ab. Daraufhin soll das Angebot zur Verschwiegenheit unterbreitet worden sein:
- Eine direkte Einmalzahlung in Höhe von 13 Millionen Euro.
- Monatliche Überweisungen von mehr als 85.000 Euro über 21 Jahre hinweg.
- Eine angebliche Gesamtsumme von rund 35 Millionen Euro für ihr Schweigen.
Der Unternehmer selbst bestreitet die Vorwürfe und erklärte auf seiner Plattform X, dass es ein derartiges Angebot für Ashley St. Clair niemals gegeben habe.
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Vaterschaftstest bestätigte Vorwürfe
Zuvor hatte der Milliardär öffentlich erklärt, ihr 2,5 Millionen Dollar gezahlt zu haben und jährliche Beträge zu überweisen. Ein Vaterschaftstest bestätigte im April 2025 die Vaterschaft schließlich zu 99,99 Prozent. Den aktuellen Dokumentarfilm attackierte der Geschäftsmann scharf und warf den Machern unfaire Methoden vor. Dennoch sorgt die Produktion mit den Aussagen von Ashley St. Clair international für großes Aufsehen.
Kinderschar
Elon Musk soll mindestens 14 "offiziell" bekannte Kinder haben, von vier Frauen. Inoffiziell sollen es - laut Doku - weit mehr Nachkommen sein... "Musk" ist eben in den US-Kinos angelaufen, wann der Film in Österreich zu sehen sein wird, ist laut Universal Pictures noch unklar.
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