Wie das seriöse Medium "The Athletic" berichtet, wird der Italiener kein Turnier mehr im Jahr 2026 bestreiten.
Sinner hatte zuletzt im Juli in Wimbledon aufgeschlagen, wo er Alexander Zverev im Finale bezwingen konnte.
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Der Deutsche ist seither das Um und Auf, könnte Sinner vom ATP-Thron stoßen. Das dafür ausgemachte Duell in Wien fällt nun aber aus. Sinner wird nicht bei den Erste Bank Open in der Stadthalle antreten können.
Stattdessen wird sich der fünffache Grand-Slam-Sieger am rechten Knie behandeln lassen.
Straka: "Volles Verständnis"
Erste-Bank-Open-Turnierdirektor Herwig Straka: "Jannik Sinner hat mir in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt, dass er die Saison 2026 vorzeitig beenden wird. Das ist natürlich bedauerlich, ich habe aber volles Verständnis dafür, dass er im Hinblick auf seinen weiteren Karriereverlauf auf Nummer sicher geht und kein unnötiges Risiko eingeht, um dieses Jahr als Weltranglisten-Erster abzuschließen. Er wird erst wieder auf die ATP-Tour zurückkehren, wenn ihm das Knie keine Probleme mehr bereitet. Ich wünsche ihm für sein Comeback schon jetzt alles Gute. Wir werden Jannik in den kommenden Jahren noch oft in Wien sehen."
Fünf Top-10-Stars
Mit den fünf Top-Ten-Stars Alexander Zverev (GER/2), Daniil Medvedev (5), Flavio Cobolli (ITA/7), Frances Tiafoe (USA/8) und Alex de Minaur (AUS/9) sind die mit 2.797.985 Euro dotierten Erste Bank Open immer noch herausragend besetzt. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen könnte Alexander Zverev, der in der laufenden Saison die Grand-Slam-Turniere in Paris und New York gewonnen hat, in Wien die Nummer-1-Position in der Weltrangliste übernehmen.
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