Paris Fashion Week

Valentino, Dior & Co: Das ist DER einzige Trend, den wir aus Paris mitnehmen

Model mit Sonnenbrille und Federdetails läuft auf dem Laufsteg bei einer Modenschau.
© Gamma-Rapho via Getty Images
Die Paris Fashion Week neigt sich dem Ende zu und zwischen großen Silhouetten, Pastellfarben und transparenten Stoffen zeichnet sich ein Trend besonders deutlich ab.
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Die Paris Fashion Week läuft noch bis zum 6. Oktober, doch die wichtigsten Trends für die kommende Frühjahr/Sommer-Saison zeichnen sich bereits ab. Und wenn wir nur einen einzigen Trend aus Paris mitnehmen dürften, wäre die Entscheidung ziemlich eindeutig: Fransen & Federn.

Von zart bis maximalistisch

Model mit geblümtem Kleid, langen Ketten und rosafarbener Fransentasche auf dem Laufsteg.
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Bei Dior setzte Jonathan Anderson auf Bewegung und Leichtigkeit. Neben fließenden Stoffen und asymmetrischen Silhouetten tauchten auch fransige bzw. federähnliche Details und ausgefranste Kanten auf. Die Fransen verstärken dabei genau das, worauf die gesamte Kollektion setzt: Bewegung.

Und genau das macht den Trend so spannend: Fransen müssen 2027 nicht mehr zwingend nach Western, Festival oder Boho aussehen. Sie können elegant, romantisch oder sogar futuristisch wirken.

Auch Valentino setzt auf Bewegung

Model mit blauem Cap, Sonnenbrille und silbernem Fransentop auf einer Modenschau-Laufsteg.
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Bei Valentino ging es in Paris deutlich maximalistischer zu. Alessandro Michele zeigte für Frühjahr/Sommer 2027 unter anderem Spitze, Federn, Schleifen und aufwendig verzierte Looks. Auch hier spielen bewegliche, dekorative Elemente eine zentrale Rolle.

Damit passt der Fransen-Trend perfekt in die aktuelle Modewelt: Je mehr sich ein Kleidungsstück bewegt, desto interessanter wird es.

Wir werden Fransen jetzt überall sehen

Model in schwarzem Fransen-Kleid läuft über den Laufsteg bei einer Modenschau in Paris.
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Fransen haben einen entscheidenden Vorteil: Sie können ein ansonsten simples Kleidungsstück sofort verändern. Eine schlichte Tasche bekommt durch lange Fransen plötzlich einen ganz anderen Look. Ein Rock wirkt durch bewegliche Fäden dynamischer, ein Kleid bekommt eine zusätzliche Textur. Und anders als bei einem komplett neuen Silhouetten-Trend muss man dafür nicht gleich seine gesamte Garderobe austauschen.

So tragen wir den Trend

Model in fließendem, blumigem Kleid mit großer, bunter Quastentasche auf dem Laufsteg.
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Wer nicht gleich im kompletten Fransen-Look aus dem Haus gehen möchte, kann klein anfangen:

1. Fransen-Tasche: Der einfachste Einstieg. Besonders schön zu einem schlichten Outfit.
2. Fransenrock: Mit einem einfachen T-Shirt oder einer cleanen Bluse wirkt der Look weniger kostümiert.
3. Fransenkleid: Für alle, die den Trend wirklich ausreizen möchten, besonders spannend in Kombination mit flachen Schuhen.
4. Fransendetails: Auch an Ärmeln, Säumen oder Accessoires funktionieren die beweglichen Elemente.

Der eine Trend aus Paris?

Model mit schwarzem Hut, auffälligem Federschmuck und rotem, besticktem Kleid auf dem Laufsteg.
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Definitiv Fransen. Während sich bei Farben und Silhouetten noch verschiedene Richtungen abzeichnen, zieht sich das Thema Bewegung durch mehrere aktuelle Kollektionen. Bei Dior gehören fransige Kanten und Accessoires zum luftigen, romantischen Ansatz der Saison.

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