Eduscho-Logistikzentrum in NÖ vor dem Aus
Der Kammer zufolge sollten die Beschäftigten in einer Betriebsversammlung am Dienstag (15. Dezember) informiert werden, dass der Aufsichtsrat des deutschen Mutterkonzerns die Abteilung schließen wolle. Haneder kündigte Unterstützung für den Betriebsrat ebenso wie für die betroffenen Mitarbeiter an und fügte hinzu, dass politische Unterstützung "wünschenswert" wäre.
"Man muss den Eigentümern aufzeigen, dass diese Entscheidung in Österreich auf sehr wenig Verständnis stößt." Er fühle sich gar ein wenig an den Fall Semperit erinnert, so der AKNÖ-Präsident: "Mit Produktion (Ende 2008, Anm.) und Logistik werden zentrale Bereiche eines funktionierenden Unternehmens geschlossen, das danach immer mehr zu einem bloßen Anhängsel des Mutterkonzerns wird."
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