Kanzler zieht Bilanz
600 Tage Regierung: Stocker von "richtigen Entscheidungen" überzeugt
Mit dem Erreichen der 600-Tage-Marke nutzte der Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) die Gelegenheit via Social Media, um die bisherigen Schritte der Regierungskoalition einzuordnen. In einer persönlichen Stellungnahme betonte er, dass in den vergangenen Monaten wesentliche Vorhaben auf Schiene gebracht worden seien: "Drei Parteien mit ganz unterschiedlichen Standpunkten haben sich zusammengefunden um die richtigen Entscheidungen für Österreich zu treffen."
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Gleichzeitig räumte der Regierungschef ein, dass die Agenda keineswegs abgearbeitet sei. Die aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen verlangen weiterhin vollen Einsatz. "Aber es gibt noch genug zu tun. Und daran arbeiten wir jeden Tag weiter", so der Kanzler zur aktuellen Arbeitslage der Koalition.
Ein zentraler Bestandteil der Botschaft betrifft den Generationenvertrag. Stocker mahnt, mit "Zuversicht und zukunftsfroh nach vorne zu blicken", anstatt in Stillstand oder Pessimismus zu verfallen. Die Verantwortung der aktuellen Politik liege primär darin, den kommenden Generationen ein stabiles Umfeld zu hinterlassen.
Stocker von "richtigen Entscheidungen" überzeugt
"Denn es liegt an uns, dafür zu sorgen, dass auch unsere Kinder und Enkelkinder in einem sicheren, freien und lebenswerten Österreich aufwachsen können", unterstrich der Kanzler. Dies sei der Maßstab, an dem sich jede künftige Maßnahme messen lassen müsse – von der inneren Sicherheit bis zum Erhalt des Wohlstands. Stocker ist überzeugt, dass es die "richtigen Entscheidungen" für die Zukunft waren.
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Dabei hebt er abermals hervor, dass man weiterhin weiß, was man will und nicht will. "Kopftuchverbot, Verbot Politischer Islam", und erinnert an den Ursprung des Nationalfeiertages 1955, als Österreich wenige Wochen später auch den Vereinten Nationen beigetreten ist.
Zum Abschluss lädt er noch alle Bürger in das Bundeskanzleramt ein. Zum Nationalfeiertag hat man wieder die Gelegenheit, das Regierungsgebäude von innen zu sehen. Der Nationalfeiertag bietet damit nicht nur Raum für die traditionelle Leistungsschau des Bundesheeres und offizielle Zeremonien, sondern auch die Möglichkeit, unmittelbar mit Spitzenpolitikern ins Gespräch zu kommen.
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