Seilbahnen

Chinesische Mauer: Minister inspiziert "Made in Austria"

Zwei Männer stehen auf der Chinesischen Mauer mit Bergen im Hintergrund und Touristen um sie herum.
© Wang Zhitao
Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer besichtigte auf seiner China-Reise die Chinesische Mauer. Dort sorgt der österreichische Weltmarktführer Doppelmayr dafür, dass Millionen Besucher das Wahrzeichen komfortabel erreichen.
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Eines der sieben Weltwunder trifft auf österreichische Spitzentechnologie: Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer nutzte seine China-Reise für einen Lokalaugenschein am weltberühmten Mauerabschnitt Badaling. Dort setzt man auf Seilbahntechnik aus Vorarlberg, um die enormen Touristenströme zu bewältigen.

Der Weltmarktführer Doppelmayr hat an der Chinesischen Mauer eine hochmoderne Gondelbahn errichtet. Für Hattmannsdorfer ist dieses Projekt ein Paradebeispiel für die internationale Wettbewerbsfähigkeit heimischer Betriebe.

"Österreich liefert Spitzentechnologie"

„An der Chinesischen Mauer zeigt sich eindrucksvoll, was Made in Austria weltweit bedeutet. China hat eines der sieben Weltwunder, Österreich liefert die Spitzentechnologie, die Besucher dorthin bringt", zeigte sich Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer sichtlich beeindruckt.

Doppelmayr-Geschäftsführer Thomas Pichler betont die Bedeutung des Projekts: „Die Chinesische Mauer ist ein weltweit einzigartiges Wahrzeichen. Dass unsere Seilbahntechnologie hier zum Einsatz kommt, ist eine besondere Referenz für unser Unternehmen."

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