Seit dem ersten Windrad 1994 in Wagram an der Donau ist die Windkraft ein Erfolg in Blau-Gelb. Sie sichert rund 3.500 Arbeitsplätze und bringt über 700 Millionen Euro Wertschöpfung pro Jahr. „Geld, das in Niederösterreich verdient und ausgegeben wird", sagt Josef Plank, Präsident der WINDKRAFT Österreich.
Der große Vorteil: Wind gehört niemandem, und niemand kann ihn abdrehen. Für Gas und Öl fließen dagegen bis zu 14 Milliarden Euro jährlich ins Ausland. Mit rund 2.400 Megawatt Leistung sieht Geschäftsführer Florian Maringer das Land bestens gerüstet.
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Gesichter der Kampagne
Sechs Sujets, Radiospots und Social-Media-Storys zeigen die Menschen dahinter. In Rohrau baute Bürgermeister Albert Mayer mit dem Windgeld die Volksschule um. In Hauskirchen ersetzten die Windräder vor 30 Jahren die Ölbohrtürme, erzählt Bürgermeister Helmut Arzt.
Die Musikkapelle Ernstbrunn spielt bei Windfesten auf, und regionale Betriebe spüren den Rückenwind. Die Kampagne läuft ab sofort mehrere Wochen durch den Herbst.
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