Negative Inflation dank günstiger Spritpreise
Hauptpreisdämpfer waren im Juli vor allem die Treibstoffe, die um 25 Prozent billiger waren als zwölf Monate davor (Diesel -30 Prozent, Superbenzin -18 Prozent, Normalbenzin -17 Prozent). Haushaltsenergie verbilligte sich insgesamt um 5,5 Prozent, wobei die starken Preisreduktionen beim Heizöl (-41 Prozent) durch Verteuerungen für Strom (+4 Prozent) und Gas (+9 Prozent) nicht kompensiert wurden.
Der für die Euro-Zone errechnete Preisindex (HVPI) Österreichs ist im Juli im Jahresabstand um 0,4 Prozent gesunken, nach einem Minus von 0,3 Prozent im Juni-Juni-Vergleich. Im Euroraum hat sich der Preisrückgang ebenfalls beschleunigt. Die Jahres-Teuerungsrate sei auf minus 0,7 Prozent zurückgegangen, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat mit.
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