Nach mehr als vier Jahren Jahren Krieg sind die Fronten immer noch verhärtet. Jetzt will Russland aber eine neue Strategie anwenden, wie der ukrainische Geheimdienst herausgefunden hat.
Demnach könnt dieser Winter, wenn er besonders kalt wird, in der Ukraine für erhebliche Probleme sorgen. Kreml-Herrscher Waldimir Putin will Rache nehmen für die Drohnenattacken auf Russland.
Jetzt sollen nach dem neuen Plan verstärkt Umspannwerke und die Wasserversorgung ins Visier zu nehmen. Solche Angriffe gibt es zwar immer wieder, doch jetzt soll eine Aktion scharf gemacht werden, so die Berichte. Außerdem fällt es der Ukrainischen Armee immer schwerer die Angriffe abzuwehren, etwa durch die düsengetriebenen Drohnen. In den Großstädten Kiew, Odessa und Kharkiv soll bis zu 90 Prozent der Stromversorgung gekappt werden.
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Besonders gefährlich: laut dem ukrainischen Geheimdienst sollen nicht einmal Atomkraftwerke von Putins Plan ausgenommen sein. Die drei noch funktionierenden Atomkraftwerke sollen vom Netz verschwinden. Das will Putin erreichen, indem die Schaltanlagen bombardiert werden.
Am vergangen Mittwoch war schon der Auftakt zu sehen: Russland bombardierte großflächig ein Wärmekraftwerk in Kiew.
Für viele Ukrainer war schon der letzte Winter ein Härtetest. Tausende mussten tagelang ohne Heizung und Strom verbringen. Geht Putins Plan in Erfüllung und kommt noch dazu ein eher kalter Winter könnte es für die Ukraine kritisch werden.
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